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Energiestrategie 2050

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Auch Luzern bestätigt die Energiestrategie 2050

Medienmitteilung zu den Abstimmungen zur Teilrevision der Energiegesetze in den Kantonen Luzern und Solothurn

Auch Luzern bestätigt die Energiestrategie 2050

Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger Luzerns haben der Teilrevision des Energiegesetzes mit einer klaren Mehrheit zugestimmt. Die Energiestrategie 2050, welche die Schweiz im Mai 2017 beschlossen hat, ist einmal mehr bestätigt worden. Die AEE SUISSE nimmt das Ergebnis mit Freude zur Kenntnis. Solothurn, das eine vergleichbare Revision abgelehnt hat, hat eine grosse Chance und damit den Anschluss an eine fortschrittliche Energiegesetzgebung verpasst.

Der Entscheid des Kantons Luzern bestätigt die Energiepolitik auf Basis der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz. Die Vorlage ist auf viel Zustimmung gestossen:. CVP, FDP, SP, Grüne, glp, und EVP, aber auch die Handelskammer, der Gewerbeverband und viel regionales Gewerbe haben sich für das neue Energiegesetz eingesetzt. Das Resultat in Luzern bestätigt den Trend, der sich schon früher in den Kantonen Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Waadt und Obwalden bestätigt hat, welche allesamt die Energiegesetze im Sinne der Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich MuKEn überarbeitet haben. Wichtiges Ziel der MuKEN ist eine Harmonisierung der kantonalen Energie- und Bauvorschriften. Durch die Verankerung von schweizweit einheitlichen Bestimmungen, erhält das Gewerbe die notwendige Planungssicherheit. Für die Sanierung von Wohnungen, Gewerbehäusern und Heizungen wird ein verlässliches Investitionsklima geschaffen, was dringend nötig ist, soll die Schweiz ihre Wärmeversorgung langfristig tatsächlich auf eine erneuerbare Basis stellen und die grosse Abhängigkeit von fossilen Energieträgern und damit vom Ausland reduzieren. Versorgungssicherheit kann nur gelingen auf der Grundlage einer einheimischen und erneuerbaren Energieproduktion. Der Entscheid in Luzern weist in die richtige Richtung und schafft verlässliche Rahmenbedingungen.

Dass der Kanton Solothurn die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat, ist zu bedauern. Die Kampagne der Gegner war zu heftig. Ihre faktenfreie und äusserst emotionale Argumentation hat verfangen zum Schaden von Hauseigentümern und Mieterschaft.

Medienmitteilung als PDF

 

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